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Hybridräume sind nicht einfach eine Mischung von Programmen, sondern eine räumliche und organisatorische Struktur, die Mehrdeutigkeit zulässt. Dieser Essay untersucht postindustrielle Hallen als besondere Ressource: große Spannweiten, hohe Raumhöhe, robuste Hülle, geringe Determination. Daraus entsteht das Potenzial für kulturelle, produktive und soziale Überlagerungen -- wenn Schwellen, Akustik, Zeitregime und Zugänglichkeit präzise gestaltet werden.